
Der baden-württembergische Minister für Verkehr und Infrastruktur, Winfried Hermann, war zu Gast in Renningen und sprach über den Paradigmenwechsel in der Verkehrspolitik in der grün-geführten Landesregierung.
Eine Politik, die erfolgreich ist und die die Mobilität der Zukunft im Blick hat. „Wir haben einen Verkehrsminister um den uns alle beneiden und wir haben eine nachhaltige Verkehrspolitik gemacht. Straßenbaumaßnahmen wurden erstmals unter grün-rot anhand klarer Kriterien priorisiert. Sanierung geht vor Neubau. Und alle Verkehrsmittel werden zusammengedacht“ so Dr.Bernd Murschel bei seiner Begrüßung des grünen Verkehrsministers. Im Anschluss an den Vortrag von Winfried Hermann, bei dem er die Schwerpunkte der Grünen Verkehrspolitik nochmals verdeutlichte, wurde in einer moderierten Runde diskutiert.
Ca. 150 interessierte Bürgerinnen und Bürger waren zu der Veranstaltung gekommen und meldeten sich zu Wort. Das Thema Hermann-Hessebahn, der Lückenschluss an der B 464/ B 295 sowie Lärmschutzmaßnahmen waren hier die angesprochenen Themen. Auch hier blieb der Verkehrsminister seiner Linie treu: "Gerade Renningen ist verkehrstechnisch sehr gut erschlossen, zuletzt durch die S 60. Da sind viele Mittel aus der Region nach Renningen geflossen. Ich finde da kann man nun auch etwas Solidarität für das Anliegen von Calw zur Anbindung an die Region erwarten." Von Bernd Murschel wurde erneut der Vorrang der S-Bahn betont. "Wir haben die klare Absprache, dass die Hessebahn nicht zu Störungen des Netzes führt und im Zweifel der S-Bahn den Vorrang lässt."
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